Tagesschau

  1. Etliche Gemeinden haben Inhaber von Zweitwohnsitzen abgewiesen - aus Angst, zu einem Corona-Krisenherd zu werden. Dürfen sie eine Abreise erzwingen? Wichtige Fragen im Überblick von E. Steinlein und G. Deppe.
  2. Im heillos überfüllten Flüchtlingslager Moria könnte das Coronavirus verheerende Folgen für 20.000 Menschen haben. Doch die erhofften Evakuierungsmaßnahmen der EU lassen weiter auf sich warten. Von Alexander Göbel.
  3. Die Zahl der Corona-Infektionen ist weltweit auf über eine Millionen gestiegen. Mehr als 53.000 Menschen sind bislang an dem Virus gestorben. Besonders in den USA wird die Lage zunehmend dramatisch.
  4. Lange plagte die Menschen an Bord der "Zaandam" die Ungewissheit: Kein Land wollte das Kreuzfahrtschiff, auf dem das Coronavirus ausgebrochen ist, einlaufen lassen. Nun ist die Irrfahrt vorbei.
  5. Bundesgesundheitsminister Spahn hofft darauf, dass ein Malaria-Medikament bei Corona-Erkrankungen helfen könnte. In den USA wurde Präsident Trump ein zweites Mal negativ auf das Virus getestet. Alle Entwicklungen im Liveblog.
  6. Er überquerte den Atlantik im Tretboot und ließ sich ohne Ausrüstung im Urwald aussetzen - nun ist Rüdiger Nehberg mit 84 Jahren gestorben. Seit Jahrzehnten setzte sich der Abenteurer auch für Menschenrechte ein.
  7. Die Russen bekommen bis zum Ende des Monats quasi zwangsfrei: Mit der bezahlten, arbeitsfreien Zeit will sich das Land gegen die Ausbreitung des Coronavirus schützen. Noch sind die Fallzahlen niedrig. Von Christina Nagel.
  8. Ist die Pandemie nur gezielte Panikmache? In den USA und Deutschland tauchen Menschen vor Kliniken auf, um vermeintliche Beweise dafür zu filmen. Der ARD-faktenfinder und weitere Medien klären über Gerüchte und Falschmeldungen auf.
  9. Im südbadischen Auggen ist ein Güterzug in ein herabgestürztes Brückenteil gefahren. Dabei kam der Zugführer ums Leben. Bei dem Zug um eine "Rollende Landstraße", bei der die LKW-Fahrer in einem Wagon sitzen.
  10. In der Corona-Krise kämpfen immer mehr Unternehmen in den USA ums Überleben - das zeigen auch die jüngsten dramatischen Daten vom Arbeitsmarkt. Doch hinter den hohen Zahlen steckt noch mehr, wie Katrin Brand berichtet.